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  • Blattflecken

    An einer Myrtenpflanze zeigen sich plötzlich an einigen Blättern merkwürdige gelbe Flecken. Die meisten Blätter dieser Pflanze sind normal gefärbt. In den letzten Monaten wurde keinerlei Behandlung mit Pflanzenschutzmitteln durchgeführt. Die Ursache für diese Verfärbungen ist unbekannt.


  • Die heilige Myrte vom Kloster Paliani auf Kreta

    Knapp 20 Kilometer südwestlich von Kretas Hauptstadt Heraklion befindet sich neben dem Dorf Venerato das Moni (=Kloster) Paliani (auch Palianis). Gelegen in 330 m Höhe in den östlichen Ausläufern des Ida-Gebirges, wächst hier ein mächtiger, uralter Myrtenbaum. Dieser wird von den Nonnen des Klosters als heiliger Baum verehrt.


  • Die Myrte und der Goldene Schnitt

    Das Faszinierende an der Myrte ist, dass man immer wieder Neues entdecken kann, so z.B., dass das Wachstum der Blätter den Gesetzen der Mathematik, speziell dem Goldenen Schnitt, unterworfen ist.


  • Fotografische Experimente

    Das unten abgebildete Originalfoto wurde in einem Bildbearbeitungsprogramm mit verschiedenen Filtern versehen, um es zu verfremden und die nachfolgenden Effekte zu erzielen. Die Besucher konnten abstimmen, welches Bild ihnen am besten gefällt. Die Platzierungen sind unter dem Originalfoto angegeben.


  • Geohumus®

    Myrten sind sehr empfindlich gegenüber Ballentrockenheit. Ein völlig ausgetrockneter Wurzelballen kann bereits innerhalb weniger Stunden zum Absterben der Pflanze führen. In ihrer natürlichen Umgebung graben Myrten ihre Wurzeln tief in den Untergund, um auch in trockeneren Gegenden an Wasser zu gelangen. Dies ist in Pflanzkübeln und Bonsaischalen nicht möglich. Deshalb ist ausreichendes Gießen unerlässlich. Staunässe ist aber ebenso zu vermeiden, da es sonst zu Wurzelfäule kommen kann.


  • Keimdauer einiger Myrtengewächse

    Die folgende Tabelle zeigt die Keimdauer einiger Arten der Myrtengewächse. Dabei handelt es sich um Einzelexperimente (Jahr der Durchführung ist angegeben), so dass die Ergebnisse lediglich als Richtwerte aufzufassen sind. Bei Myrtus communis zeigt sich, dass ein Vorquellen der Samen die Keimdauer verkürzt, wobei eine längere Quelldauer anscheinend keinen weiteren Einfluss hat.


  • Kirschmyrte - Eugenia uniflora

    Die Kirschmyrte, auch Surinamkirsche oder Pitanga genannt, wächst als immergrüner, dichter Strauch oder keiner Baum von wenigen Metern Höhe. Die Blätter sind eiförmig bis elliptisch, zugespitzt, ganzrandig und sitzen mit extrem kurzem Stiel gegenständig an den Zweigen. Sie sind 2 bis 3 cm breit und 3 bis 4 cm lang, anfangs rötlich bis kupferfarben, später dunkelgrün. Wie bei allen Myrtengewächsen duften sie beim Zerreiben typisch aromatisch, allerdings schwächer als bei Myrtus communis.


  • Kirschmyrte - Syzygium paniculatum

    Wieder eine neue Pflanze der Myrtengewächse in meiner Sammlung: die Kirschmyrte - Syzygium paniculatum (Syn. Eugenia paniculata) - Bezugsquelle: www.flora-toskana.de.


  • Kübelpflanzen I

    Kübelpflanzen - 2 Jahre alt - Aussaat Oktober 2005

    Fotos einiger Kübelpflanzen, die aus Samen gezogen wurden. Hierbei handelt es sich um die großblättrige Wildform der Myrte, die auch als griechische Myrte bezeichnet wird.


  • Kübelpflanzen II

    Kübelpflanzen - 4½ Jahre alt - Aussaat Oktober 2005

    Fotos einiger Kübelpflanzen, die aus Samen gezogen wurden. Hierbei handelt es sich um die großblättrige Wildform der Myrte, die auch als griechische Myrte bezeichnet wird.