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Frühlingsschnitt

Um einen kompakten Wuchs zu fördern wurden heute einige Kübel- bzw. Topfpflanzen kräftig zurückgeschnitten, umgetopft und mit Langzeitdünger für die nächsten Wochen versorgt. Einige von ihnen hatten aufgrund von Lichtmangel in im Winter viele Blätter verloren. Wenn sie demnächst üppigen Austrieb zeigen, werde ich wieder aktuelle Bilder zeigen.
Inzwischen, nach knapp 6 Wochen, haben die meisten Pflanzen reichlich neu ausgetrieben, wie die aktuellen Fotos unten zeigen. Demnächst folgen weitere Bilder.

Geohumus®

Myrten sind sehr empfindlich gegenüber Ballentrockenheit. Ein völlig ausgetrockneter Wurzelballen kann bereits innerhalb weniger Stunden zum Absterben der Pflanze führen. In ihrer natürlichen Umgebung graben Myrten ihre Wurzeln tief in den Untergund, um auch in trockeneren Gegenden an Wasser zu gelangen. Dies ist in Pflanzkübeln und Bonsaischalen nicht möglich. Deshalb ist ausreichendes Gießen unerlässlich. Staunässe ist aber ebenso zu vermeiden, da es sonst zu Wurzelfäule kommen kann.

Keimdauer einiger Myrtengewächse

Die folgende Tabelle zeigt die Keimdauer einiger Arten der Myrtengewächse. Dabei handelt es sich um Einzelexperimente (Jahr der Durchführung ist angegeben), so dass die Ergebnisse lediglich als Richtwerte aufzufassen sind. Bei Myrtus communis zeigt sich, dass ein Vorquellen der Samen die Keimdauer verkürzt, wobei eine längere Quelldauer anscheinend keinen weiteren Einfluss hat.

Gestaltungstechniken

Eine der wichtigsten und am häufigsten angewendeten Bonsai-Gestaltungstechnik ist das Schneiden der Äste und Zweige, um die Form des Baumes zu verbessern oder zu erhalten. Zum Schneiden wurde u.a. in folgenden Beiträgen bereits Einiges geschrieben:

Kirschmyrte - Eugenia uniflora

Aktualisiert: Donnerstag 25.04.2013

Die Kirschmyrte, auch Surinamkirsche oder Pitanga genannt, wächst als immergrüner, dichter Strauch oder keiner Baum von wenigen Metern Höhe. Die Blätter sind eiförmig bis elliptisch, zugespitzt, ganzrandig und sitzen mit extrem kurzem Stiel gegenständig an den Zweigen. Sie sind 2 bis 3 cm breit und 3 bis 4 cm lang, anfangs rötlich bis kupferfarben, später dunkelgrün. Wie bei allen Myrtengewächsen duften sie beim Zerreiben typisch aromatisch, allerdings schwächer als bei Myrtus communis.

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Freitag, 18.08.2017

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