News (alphabetisch)
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Madeiras exponierte Lage im atlantischen Golfstrom führt zu einem äußerst milden Klima mit nur geringen Schwankungen. So liegen die Durchschnittstemperaturen im Winter nachts bei 13°C und tagsüber bei 19°C. Im Sommer sind es nachts 19°C und tagsüber 26°C. Zusammen mit der ausreichend vorhandenen Feuchtigkeit ermöglicht dies das prächtige Gedeihen einer üppigen Vegetation sowie zahlreicher tropischer und subtropischer Pflanzen, so auch vieler Myrtengewächse.
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Auf dem 36 Hektar großen Gelände des egapark-Erfurt sind neben den vielen Bäumen, Sträuchern, Blumen und anderen Pflanzen auch einige Myrtengewächse als Kübelpflanzen zu finden.
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Im Rombergpark in Dortmund gibt es außer vielen sehenswerten Bäumen, Sträuchern und Landschaftsgärten auch einige Myrtengewächse als Kübelpflanzen.
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Das Tropenmuseum in Amsterdam beschäftigt sich als völkerkundliches Museum u.a. auch mit der Kolonialgeschichte der Niederlande. Eine wesentliche Rolle in der damaligen Zeit spielte der Gewürzhandel. Neben Pfeffer, Zimt, Muskatund Vanille wurden auch Gewürznelken importiert. Letztere sind die getrockneten Blütenknospen des Gewürznelkenbaums (Syzygium aromatikum), einem Myrtengewächs, welches auch unter verschiedenen Synonymen bekannt ist, z.B. Caryophyllus aromaticus oder Eugenia aromatica. Im Niederländischen heißen die Nelken "Kruidnagel". Hier einige Bilder aus der Ausstellung.
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Aliandro Angelo, Bonsaifreund aus São Gonçalo in Brasilien, hat mir für diesen Beitrag einige Fotos seiner Bonsai aus der Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae) zur Verfügung gestellt - vielen Dank dafür. Dabei handelt es sich um zwei Arten: Myrciaria cauliflora, Syn. Plinia cauliflora (Jabuticabeira, Jaboticaba, Baumstammkirsche) und Eugenia uniflora (Pitangueira, Pitanga, Kirschmyrte).








