Zusatzbeleuchtung
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Es ist Januar, die Tage werden wieder länger, und die Myrten beginnen z.T. schon wieder neu auszutreiben, vor allem, wenn sie etwas wärmer überwintert wurden. Auch wenn uns Menschen das Tageslicht hell genug erscheint, ist es für die Pflanzen oft nicht ausreichend. Moderne Wärmeschutzverglasung filtert zusätzlich einen beachtlichen Teil des Lichts heraus. Deshalb empfiehlt sich jetzt eine Zusatzbeleuchtung.
Rindengallen an Myrtus communis
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In "Epta Piges" auf Rhodos, Griechenland, kommen an einigen Myrtenpflanzen auffällige Wucherungen vor. Dabei handelt es sich um Rindengallen mit bisher ungeklärter Ursache. Als mögliche Ursache kommen Insekten in Frage oder auch das häufig vorkommende Bodenbakterium Agrobacterium tumefaciens.
Koordinaten des Fundortes: 36°15'12'' N / 28°06'51'' O
Myrten auf Rhodos
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Wild wachsende Myrten gibt es auf Rhodos vor allem an solchen Standorten, die ganzjährig ausreichende Bodenfeuchtigkeit zu bieten haben, also z.B. in Tälern mit Bachläufen, die auch in den heißen Sommermoaten nicht austrockenen, z.B. im Schmetterlingstal (Petaloudes) zwischen Psinthos und Kalamonas oder im Tal der sieben Quellen (Epta-Piges) bei Kolymbia.
Problem Rindenablösung
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Zahlreiche besorgte Anfragen verschiedener Myrtenliebhaber gaben Anlass, einige Worte zur Rindenablösung bei Myrten zu schreiben.
Ältere Myrten neigen dazu, dass sich im Bereich des Stammansatzes die Rinde in mehr oder weniger großen Platten ablöst.
Wurzelansatz korrigiert
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Wildform der Myrte und Sorte 'Microphylla' sind miteinander verwachsen!
Die aus zwei Jungpflanzen, die im August 2002 miteinander verbunden wurden, entstandene Myrte hat einen unschönen Wurzelansatz, der lediglich aus 2 Teilstämmen besteht. Um dies zu korrigieren sind im Oktober 2006 drei Jungpflanzen der Wildform angesetzt worden.



