Myrtenblüten im Winter
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Während die übliche Blütezeit der Myrte von Juni bis August, gelegentlich noch bis in den Oktober hinein reicht, haben sich im Januar an einer Kübelpflanze mehrere Knospen gebildet, was recht ungewöhnlich ist. Der Standort ist kühl (Treppenhaus), direkt am Fenster in Richtung Nordost. Die Pflanze wirkt insgesamt sehr vital und zeigt jetzt im Februar reichlich Neuaustrieb. Nach und nach öffnen sich die ersten Blüten.
Fotografische Experimente
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Das unten abgebildete Originalfoto wurde in einem Bildbearbeitungsprogramm mit verschiedenen Filtern versehen, um es zu verfremden und die nachfolgenden Effekte zu erzielen. Die Besucher konnten abstimmen, welches Bild ihnen am besten gefällt. Die Platzierungen sind unter dem Originalfoto angegeben.
Kirschmyrte - Syzygium paniculatum
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Wieder eine neue Pflanze der Myrtengewächse in meiner Sammlung: die Kirschmyrte - Syzygium paniculatum (Syn. Eugenia paniculata) - Bezugsquelle: www.flora-toskana.de.
Geohumus®
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Myrten sind sehr empfindlich gegenüber Ballentrockenheit. Ein völlig ausgetrockneter Wurzelballen kann bereits innerhalb weniger Stunden zum Absterben der Pflanze führen. In ihrer natürlichen Umgebung graben Myrten ihre Wurzeln tief in den Untergund, um auch in trockeneren Gegenden an Wasser zu gelangen. Dies ist in Pflanzkübeln und Bonsaischalen nicht möglich. Deshalb ist ausreichendes Gießen unerlässlich. Staunässe ist aber ebenso zu vermeiden, da es sonst zu Wurzelfäule kommen kann.
Myrten in Büchern und Herbarien
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Botanische Beschreibungen der Myrte und deren Verwendung im Alltag und in der Medizin finden sich zahlreich in der Literatur. Im Folgenden sind einige interessante historische Werke aufgeführt, die auch online verfügbar sind. Sollten Sie weitere entsprechende Literatur kennen, können Sie diese gern per eMail mitteilen.



