Myrtaceae auf Madeira
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Madeiras exponierte Lage im atlantischen Golfstrom führt zu einem äußerst milden Klima mit nur geringen Schwankungen. So liegen die Durchschnittstemperaturen im Winter nachts bei 13°C und tagsüber bei 19°C. Im Sommer sind es nachts 19°C und tagsüber 26°C. Zusammen mit der ausreichend vorhandenen Feuchtigkeit ermöglicht dies das prächtige Gedeihen einer üppigen Vegetation sowie zahlreicher tropischer und subtropischer Pflanzen, so auch vieler Myrtengewächse.
Blattflecken
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An einer Myrtenpflanze zeigen sich plötzlich an einigen Blättern merkwürdige gelbe Flecken. Die meisten Blätter dieser Pflanze sind normal gefärbt. In den letzten Monaten wurde keinerlei Behandlung mit Pflanzenschutzmitteln durchgeführt. Die Ursache für diese Verfärbungen ist unbekannt.
Austromyrtus dulcis - Blüte
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Nach der Blütenbildung im Juni und der Fruchtreife im Herbst zeigen sich nun Ende Oktober zum zweiten Mal in diesem Jahr Blüten.
Luma chequen - Blüte
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An einer Pflanze, die im August 2009 als etwa zweijährige Jungpflanze gekauft wurde, zeigten sich Anfang Juni 2011 die ersten Blütenknospen. Eine Pflanzenbeschreibung und weitere Bilder finden Sie unter "Pflanze des Monats - Juni 2011".
Jetzt, etwa 1 Jahr später, blüht die Pflanze erneut.
Kirschmyrte - Eugenia uniflora
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Die Kirschmyrte, auch Surinamkirsche oder Pitanga genannt, wächst als immergrüner, dichter Strauch oder keiner Baum von wenigen Metern Höhe. Die Blätter sind eiförmig bis elliptisch, zugespitzt, ganzrandig und sitzen mit extrem kurzem Stiel gegenständig an den Zweigen. Sie sind 2 bis 3 cm breit und 3 bis 4 cm lang, anfangs rötlich bis kupferfarben, später dunkelgrün. Wie bei allen Myrtengewächsen duften sie beim Zerreiben typisch aromatisch, allerdings schwächer als bei Myrtus communis.



