News (alphabetisch)
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Mein Bonsaifreund Pablo Filgueira aus Kolumbien hat zahlreiche schöne Jaboticaba-Bonsai gestaltet. Jaboticaba oder Baumstammkirsche - botanisch Plinia cauliflora - eine Art, die in unseren Breiten kaum bekannt ist. Vielen Dank an Pablo, dass er Bilder seiner Bäume für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt hat.
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Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu, und kaum jemand wird ihm wohl nachtrauern. Die Corona-Pandemie hat die Welt fest im Griff. In vielen Lebensbereichen musste auf neue Methoden umgestellt werden: Home-Office, Home-Schooling, Videokonferenzen u.v.m. So hatte es auch Auswirkungen auf meine Website. In den Jahren zuvor konnte ich von zahlreichen Reisen Bilder und Informationen über die Vielfalt der Myrtengewächse aus etlichen Ländern und Gegenden der Welt mitbringen und hier veröffentlichen. Der vorerst letzte Bericht dieser Art stammt ganz vom Anfang dieses Jahres - Myrtengewächse auf Lanzarote.
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Bonsai – das bedeutet, Bäume nach ihren Vorbildern in der Natur zu gestalten – nur um einige Nummern kleiner. Uralte Exemplare, die Jahrhunderte den Witterungen trotzten, haben mitunter abgestorbene Äste, deren Holz durch den Einfluss von Wind, Regen und besonders Sonneneinstrahlung ausgeblichen ist. Auch bei Bonsai kann man dieses Gestaltungselement nutzen, um das Alter eines Baumes zu unterstreichen. Dieses künstliche Altern nennt man Jin (bei Ästen) bzw. Shari (bei Stämmen).
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Die folgende Tabelle zeigt die Keimdauer einiger Arten der Myrtengewächse. Dabei handelt es sich um Einzelexperimente (Jahr der Durchführung ist angegeben), so dass die Ergebnisse lediglich als Richtwerte aufzufassen sind. Bei Myrtus communis zeigt sich, dass ein Vorquellen der Samen die Keimdauer verkürzt, wobei eine längere Quelldauer anscheinend keinen weiteren Einfluss hat.
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Die Kirschmyrte, auch Surinamkirsche oder Pitanga genannt, wächst als immergrüner, dichter Strauch oder keiner Baum von wenigen Metern Höhe. Die Blätter sind eiförmig bis elliptisch, zugespitzt, ganzrandig und sitzen mit extrem kurzem Stiel gegenständig an den Zweigen. Sie sind 2 bis 3 cm breit und 3 bis 4 cm lang, anfangs rötlich bis kupferfarben, später dunkelgrün. Wie bei allen Myrtengewächsen duften sie beim Zerreiben typisch aromatisch, allerdings schwächer als bei Myrtus communis.








