Heteropyxis natalensis
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Heteropyxis natalensis (Lavendelbaum, Lavender Tree, Laventelboom, iNkunzi) aus der Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae) wurde früher der Familie der Heteropyxidaceae zugeordnet. Es handelt sich um einen kleinen bis mittelgroßer Laubbaum, der bis etwa 10 m hoch wird. Er hat herabhängendes Laub, die Blätter sind schmal elliptisch und spiralförmig angeordnet. Sie sind oben glänzend dunkelgrün und unten blassgrün. Beim Zerkleinern entwickeln sie einen starken Lavendelduft, daher der Name. Sein natürliches Verbreitungsgebiet ist das südliche Afrika.
Eukalyptus-Experiment: Nachhaltiger Schutz und Lebensraum in Deutschland
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Stefan Szczes, Baumschulgärtner in Baden-Württemberg, hat im vergangenen Jahr ein Langzeitprojekt gestartet, bei dem es um die Anpflanzung verschiedener Eukalyptusarten und ihre Eignung für das deutsche Klima geht. Der Clou an der Sache ist, dass es sich bei Eukalypten um eine artfremde Gattung handelt, die aufgrund ihrer Hitzeresistenz möglicherweise besser mit den Herausforderungen unseres sich erwärmenden Klimas zurechtkommen könnte.
Alte Myrten in Schönbrunn
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Die Pracht der Alten Myrten in der Orangerie von Schloss Schönbrunn
Die Orangerie von Schloss Schönbrunn, ein beeindruckendes Meisterwerk barocker Architektur, beherbergt einen wahrhaft einzigartigen Schatz aus vergangenen Zeiten: die alten Myrten. Diese prächtigen Pflanzen sind nicht nur eine Augenweide, sondern auch ein Symbol der kaiserlichen Eleganz und des historischen Erbes.
Myrten in Bad Füssing
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Der Kurpark von Bad Füssing ist ein idyllisches und erholsames Fleckchen Erde, das sich im Herzen des beliebten bayerischen Kurorts befindet. Mit seiner charmanten Atmosphäre und einer Fülle von natürlicher Schönheit lädt der Kurpark Besucher dazu ein, dem hektischen Alltag zu entfliehen und Körper sowie Geist zu regenerieren.
Die überlebenden Bäume von Hiroshima
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Die Unbezwingbare Natur: Bäume von Hiroshima, die den Atombombenabwurf überlebten
Die Stadt Hiroshima in Japan trägt nicht nur die Narben der tragischen Ereignisse des 6. August 1945, sondern auch ein bewegendes Symbol der Hoffnung und Widerstandsfähigkeit: die Bäume, die den verheerenden Atombombenabwurf überlebten. Diese standhaften Naturwunder erzählen eine Geschichte von Überleben, Regeneration und der unaufhaltsamen Kraft der Natur.



