News (alphabetisch)
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Nach diesem Winter haben die Myrtenbonsai aufgrund des Lichtmangels wieder viele Blätter verloren, besonders im Inneren der Astpolster. Einige Zweige sind ganz abgestorben. Damit sie innen nicht weiter verkahlen und damit die Blattmasse immer weiter nach außen wandert, ist einmal wieder ein kräftiger Rückschnitt nötig. Die Myrten treiben dann aus dem alten Holz bereitwillig wieder aus. Erstaunlich, obwohl nirgendwo ruhende Knospen zu sehen sind, sprießt nach einiger Zeit überall frisches Grün. Es dauert dann zwar ein paar Monate, bis die Astpolster neu aufgebaut sind, aber danach sehen sie umso besser aus.
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Der Eisenholzbaum (Metrosideros excelsa) wächst als immergrüner, öfters mehrstämmiger Baum mit meist kurzem dickem Stamm. Gewöhnlich erreicht er Wuchshöhen von 15 bis 20 Metern. In der ausladenden Baumkrone größerer Exemplare bilden sich oft dicke lange Büschel von Luftwurzeln aus. In seiner Heimat öffnet er zum Ende des Jahres, im neuseeländischen Sommer, seine leuchtend roten Blüten. Deshalb wird er auch "Neuseeländischer Weihnachtsbaum" genannt. Die grünen Wälder und Berghänge sind dann mit roten Farbtupfern geschmückt. In der Sprache der Māori heißt er Pōhutukawa.
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[Teil I] [Teil II] [Teil III] [Teil IV]
Die Gestaltung wurde 1990 mit einem 3 Jahre alten Steckling begonnen. Die Bewurzelung erfolgte in Wasser.
Weitere Infos zum Thema Stecklinge können Sie im Kapitel Vermehrung nachlesen. Da Myrten recht langsam wachsen, dauert es relativ lange, bis sie einen dicken Stamm ausbilden.
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[Teil I] [Teil II] [Teil III] [Teil IV]
Die Gestaltung wurde 1989 mit einem 2 Jahre alten Steckling begonnen. Die Bewurzelung erfolgte in Wasser.
Weitere Infos zum Thema Stecklinge können Sie im Kapitel Vermehrung nachlesen. Da Myrten recht langsam wachsen, dauert es relativ lange, bis sie einen dicken Stamm ausbilden.








